Hachen - der Malachit
Der malvengrüne Malachit stellt das Symbol der Freundschaft dar und stärkt die Vorstellungskraft. Erinnerungen, Träume und Wünsche rücken stärker in das Bewusstsein und gewinnen an Plastizität. Gleichzeitig wird dem Malachit eine große heilende Wirkung zugeschrieben.
Hachen, die zweitgrößte Ortschaft der Stadt Sundern, blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn bereits im Jahre 793 ist Hachen im Güterverzeichnis des Klosters Werden erschienen. Ganz unbedeutend dürfte Hachen im Mittelalter nicht gewesen sein. Davon zeugen noch heute die Ruinen der Burg auf dem sich 80 m über das Röhrtal erhebenden Burgberg. Nachweisbar ist die Burg zuerst im Besitz des Pfalzgrafen Ezzo (978-1025), einem Schwiegersohn Kaiser Ottos II, gewesen. In der Folgezeit wechselte die Burg durch Erbschaft oder Schenkung häufig ihren Besitzer. Es lohn sich, an einer geführten Wanderung teilzunehmen, um noch mehr über die Burg und ihre Bedeutung zu erfahren. Besonders schön ist es, wenn die Hachener und andere am Mittelalter interessierte das Burgleben während der Hachener Burgfestspiele wieder aufleben lassen. Dann ist ein Jedermann herzlich eingeladen, an mittelalterlichen Bräuchen und Ritualen teilzunehmen und sich auf dem Markt in alte Traditionen entführen zu lassen.
Neben der Burg beherbergt die Ortschaft Hachen auch eine Sportschule des Landessportbundes NRW, der ein Feriendorf angegliedert ist. Die Sportschule mit ihren zahlreichen Möglichkeiten einer aktiven und naturnahen Freizeitgestaltung, direkt am Waldrand gelgen, ist ein beliebtes Ziel von Jugendfahrten.
In Hachen leben heute 2.938 Einwohner.
Informationen zur Sportschule finden Sie hier...












